Aktiv von jung bis alt

TIRIBU – FELDLERCHE IM GETREIDEFELD


So war’s:

Mittwoch, 18. Juni 2025

Zwölf motivierte Tiribu-Kinder haben sich bei uns auf dem Hof eingefunden, die Hände gewaschen und die Schürzen umgebunden. In drei Becken wartete das Mehl darauf in Teig verwandelt zu werden. Die vielen Hände erledigten das im Nu. Derweil knisterte im Holzofen bereits das Feuer. Auf dem Spaziergang über Feld konnten die Kinder verschiedene Getreidearten bestimmen. Und da die Feldlerche gerne in diesen Kulturen brütet, hiess es Ohren offen zu halten und den Blick in den Himmel zu richten. Wer genau hinhörte, konnte das Trillern dieses Vogels hören. Gesehen haben wir ihn leider nicht, weil die Sonne heftig blendete. Nun ja, ein Präparat aus unserer Sammlung stand zu Hause auf demTisch. So konnten die Kinder Bekanntschaft mit diesem schönen Vogel machen.

Nach dem feinen Zvieri, das Tanja und Tania mitgebracht haben, ging es ans Brote formen. Da blitzte viel Kreativität durch. Jedes Brot ein Unikat. Da gab es verzierte Brote, Schneckenförmige und sogar eine Schildkröte war dabei. Derweil sich die Brote im Ofen aufhielten, nutzten die Kinder die Zeit um eine tolle Wasserschlacht zu veranstalten. Bis beide Brunnen fast leer waren. Und die Kinder tropfnass. Was bei der herrschenden Hitze kein Problem war, im Gegenteil. Mit der Erfahrung aller vier Elemente, die an diesem Nami nicht zu kurz kamen, verliessen die Kinder den Hof, im Stoffsäckli ein knuspriges Brot für den Znacht-Tisch.

Für s’Tiribu-Team, M. Jaggi

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